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Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

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  • #16
    AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

    Liebe „Fa. VEDAG Geschädigte“,

    im Januar 2010 hatte ich darauf hingewiesen, dass der Fa. VEDAG die Probleme mit der tegula D 02 seit langem bekannt ist. Die Fa. VEDAG, die diese Bahnen zugekauft und vertrieben hat, hat entsprechend reagiert und die Bahnen aus dem Programm genommen. Allein damit hat sich die Fa. VEDAG doch eingestanden, dass sie aufgrund eines womöglich irreparablen Produktfehlers, die Unterspannbahn tegula D 2 aus dem Programm genommen hat.

    Ich lese in den Beiträgen immer wieder das Wort Gewährleistung, dass meines Erachtens überhaupt keine Relevanz in dieser Angelegenheit hat. Es geht doch letztendlich um die reine Produkthaftung. Und diesbezüglich gibt es ein Produkthaftungsgesetz.

    Die Produkthaftung bezeichnet die Haftung auf Schadensersatz gegen den Hersteller für Schäden, die beim Endabnehmer infolge eines fehlerhaften Produkts entstanden sind. Sie ist in den §§ 1 bis 19 des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) geregelt.

    Die Produkthaftung setzt weder einen Vertrag zwischen dem Hersteller und dem Endverbraucher voraus, noch ist ein Verschulden für die Haftung des Herstellers erforderlich. Vielmehr soll der Endabnehmer vor bestimmten von einem fehlerhaften Produkt ausgehenden Gefahren, unabhängig von einem Verschulden des Herstellers geschützt werden, auch wenn sich diese erst nach Inverkehrbringen des Produkts gezeigt haben. Es handelt sich also um eine reine Gefährdungshaftung. Mangels Vertrags oder Kontakt zwischen Hersteller und Endabnehmer, der das Produkt in der Regel bei einem Zwischenhändler erworben hat, scheiden Ansprüche aus Gewährleistung, Positiver Vertragsverletzung (pVV) und der culpa in contrahendo („cic“, Verschulden vor Vertragsabschluss) aus. Auch ein Vertrag zugunsten Dritter kommt regelmäßig nicht in Betracht, da der Endabnehmer dem Hersteller und den Zwischenhändlern noch nicht bekannt ist und daher in dem zwischen ihnen geschlossenen Vertrag nicht einbezogen ist.

    In § 3, Punkt 1 b steht, dass ein Produkt einen Fehler hat, wenn es nicht die Sicherheit bietet, die unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere des Gebrauchs, mit dem billigerweise gerechnet werden kann, berechtigterweise erwartet werden kann.

    Im § 4 steht unter Punkt 2, dass als Hersteller ferner gilt, wer ein Produkt zum Zweck des Verkaufs, der Vermietung, des Mietkaufs oder einer anderen Form des Vertriebs mit wirtschaftlichem Zweck im Rahmen seiner geschäftlichen Tätigkeit in den Geltungsbereich des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum einführt oder verbringt. Weiter heißt es unter Punkt 3, dass, wenn der Hersteller des Produkts nicht festgestellt werden kann, jeder Lieferant als dessen Hersteller gilt, es sei denn, dass er dem Geschädigten innerhalb eines Monats, nachdem ihm dessen diesbezügliche Aufforderung zugegangen ist, den Hersteller oder diejenige Person benennt, die ihm das Produkt geliefert hat. Dies gilt auch für ein eingeführtes Produkt, wenn sich bei diesem die in Absatz 2 genannte Person nicht feststellen lässt, selbst wenn der Name des Herstellers bekannt ist.

    Hinsichtlich Verjährung sagt der § 12 unter Punkt 1, dass der Anspruch nach § 1 in drei Jahren von dem Zeitpunkt an verjährt, in dem der Ersatzberechtigte von dem Schaden, dem Fehler und von der Person des Ersatzpflichtigen Kenntnis erlangt hat oder hätte erlangen müssen. Ferner heißt es unter Punkt 2: Schweben zwischen dem Ersatzpflichtigen und dem Ersatzberechtigten Verhandlungen über den zu leistenden Schadensersatz, so ist die Verjährung gehemmt, bis die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert wird. Im Punkt 3 wird dann darauf hingewiesen, dass die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Verjährung anzuwenden seien.

    Im § 13 zum Thema „Erlöschen von Ansprüchen“ steht unter Punkt 1 der vielleicht interessanteste Aspekt, dass der Anspruch nach § 1 zehn Jahre nach dem Zeitpunkt erlischt, in dem der Hersteller das Produkt, das den Schaden verursacht hat, in den Verkehr gebracht hat. Und jetzt der wichtigste Satz: Dies gilt nicht, wenn über den Anspruch ein Rechtsstreit oder ein Mahnverfahren anhängig ist.

    Wie sehen es denn Ihre Anwälte?? Allein mit dem Austausch in diesem Forum werden Sie in der Angelegenheit sicherlich nicht weiter kommen.

    Und wenn aufgrund der verstrichenen Zeit und Ihres Zauderns keine rechtlichen Ansatzpunkte mehr greifbar sind und keine Erfolgsaussichten mehr bestehen, dann haben Sie einfach Pech gehabt.

    Von der Fa. VEDAG wäre ich sehr enttäuscht, wenn sie sich wirklich ihrer Verantwortung entziehen würde. Im Bereich des Automobilbaus wäre eine solche Angelegenheit wahrscheinlich schon lange über die Rückrufgesetzgebung bereinigt gewesen.

    Im Übrigen ist die Tegula D 2 bei den Materialgarantien des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) hinterlegt. Dass man es gewagt hat, dort so ein mieses Produkt zu hinterlegen, empfinde ich schon fast als Dreistigkeit, auch wenn die Altgarantien zum 31.12.2012 gekündigt wurden. Ferner führt der ZVDH auf, dass die beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks hinterlegten Materialgarantien den organisierten Innungsbetrieben des Dachdeckerhandwerks optimalen Schutz bieten (und wie sieht`s mit den Bauherren aus??).

    Kommt es zu Schäden am Gewerk innerhalb der Gewährleistungszeit von 4 Jahren (VOB) bzw. 5 Jahren BGB, die auf Materialfehler zurückzuführen sind, erstattet der Hersteller dem Dachdecker per Garantie die entstandenen Kosten. Diese sind dabei nicht nur auf das Ersatzmaterial beschränkt, sondern sichern auch die baustellenüblichen Arbeitskosten der Nachbesserung ab. In einigen Fällen werden sogar weitergehende Folgeschäden ersetzt (wie Sie nun erfahren durften, auch ein Witz!!).

    Ansprechpartner ist der Hersteller, ohne dass es auf den Zwischenhandel (Grosshändler) ankommt (das geht schon fast in Richtung Satire). Was ist ab dem sechsten Jahr? Dächer halten manchmal auch sieben Jahre.

    Die Wörter Kulanz und Fairness , die aus meiner Sicht in Anbetracht der Sachlage helfen könnten, scheint die Firma VEDAG aus ihrem Vokabular gestrichen zu haben.

    Mein persönliches Fazit: Aus welchen Blickwinkeln man diese Angelegenheit auch beleuchten mag, es wäre ein Armutszeugnis für die Firma VEDAG, wenn sie die wenigen noch diesbezüglich „aktiven Bauherren“, die ihr Produkt Tegula D 2 eingesetzt haben, weiterhin im Regen stehenlassen würden! Ein Entgegenkommen seitens der Fa. VEDAG würde sicherlich keine Lawine auslösen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Claus Wöbken

    Wöbken Dachtechnik, Sachverständigen- und Planungsbüro, Köln

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    • #17
      AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

      Sehr geehrter Herr Wöbken,

      vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Leider ist es bei uns -und ich vermute bei vielen- so, dass wir erst nach Ablauf der 10-jährigen Frist von dem Schaden zufällig Kenntnis erhalten haben. So wie die Unterspannbahn auf der Südseite des Daches aussieht (sofern überhaupt noch etwas da ist), ist der Schaden definitiv schon in der 10-Jahresfrist, vielleicht sogar schon innerhalb der ersten 5-Jahre eingetreten. Leider nützt uns das aber nichts, denn in der Beweispflicht sind ja wir. Es dürfte unmöglich sein, diesen Nachweis so zu führen, dass er einer gerichtlichen Auseinandersetzung standhält.
      Ich frage mich, was Vedag mit uns veranstaltet hat. Zuerst mehrfache Telefonate mit dem Tenor: "machen Sie sich erstmal keine Sorgen, der Schaden ist registriert und unserer (also Vedag's) Versicherung gemeldet." Dann kommt es zum Ortstermin, um sicher zu sein, dass es auch die Vedag-Bahn ist. Einige Wochen später erhalten wir dann die Bestätigung, dass es sich um das Vedag-Produkt handelt. Und wieder einige Wochen später kommt ein kurzes Schreiben, dass Vedag alle Ansprüche ablehnt, da alle Fristen verstrichen seien. Ihre Versicherung stelle sich angeblich auf diesen Standpunkt. Das mit der Versicherung ist meiner Meinung nach aber nur vorgeschoben - es handelt sich wohl um eine rein hausinterne Entscheidung.
      WARUM SAGT UNS VEDAG DAS NICHT GLEICH? Die ganze Sache hat bis zur Absage ganze 8 Monate gedauert. Da wir regelmäßig viel Schnee haben, raten uns die Fachleute dringend, das Dach zu sanieren (bei voll ausgebauten Dachgeschoss mit Dachfenstern und Dachterrasse). Dieses Jahr schaffen wir das jetzt nicht mehr. Auf den Kostenvoranschlag, den wir jetzt erstellen lassen, freuen wir uns jetzt schon... und das alles nur wegen einer minderwertigen Unterspannbahn!
      Auch der Baustoffhandel, über den Tegula damals bezogen wurde und den wir bisher nur kurz über die Sache informiert haben, kann das kaum glauben.

      Tja, was bleib uns jetzt noch übrig?

      Viele Grüße

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      • #18
        AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

        Guten Tag die Herren,

        ich kann die Informationen von Hr. Marius R. nur bestätigen. Die Vorgehensweise von Vedag ist in unserem Fall genau gleich, der Besuch des Außendienstmitarbeiters ein gut inszeniertes "Theaterstück", das nicht zum ersten Mal aufgeführt wurde. Der Brief mit der Absage identisch. Auch wir haben erst nach 11 Jahren (Januar 2011) gemerkt, dass sich die Folie aufgelöst hat. Ausschlaggebend war ein Wassereinbruch an beiden Gauben. Winter, der Schnee auf dem Dach war gefroren, es hat sich Eis gebildet. Dann kam bei Tauwetter noch Regen dazu, das Wasser ist aufgrund der Eisbildung nicht abgelaufen, hat sich gestaut und ist hinter die Dachplatten gelaufen. Unterspannbahn war lückenhaft !! also lief das Waser ins Innere des Hauses..... Im Gegensatz zu Hr. Marius R. haben wir bereits einen Kostenvoranschlag für die Sanierung, nur Dach, Schäden im Inneren nicht beachtet: 14.000 Euro !!! Heute habe ich an Frontal 21 vom ZDF geschrieben in der Hoffnung, dass über die Fälle berichtet wird.... Mal sehen was sie antworten.
        Übrigens, unser Baustoff-Großhandel kennt das Problem. Hat schon mehrfach Reklamationen vorliegen. Nächste Woche wird unser Dach saniert. Wie es im Augenblick aussieht bleibt unsere vierköpfige Familie wohl auf der oben genannten Summe sitzen....

        Mit freundlichen Grüßen.
        Manfred W.

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        • #19
          AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

          Hallo Manfred W.,

          danke für den Beitrag. Bei Ihnen ist es ja auch ganz schön heftig. Mit dem "gut inszenierten Theaterstück" treffen Sie den Nagel auf den Kopf.
          Wir haben ein relativ großes Dach, d.h. die Summe dürfte bei uns noch etwas höher sein - aber wie bei Ihnen auch ohne evtl. Schäden im Innenbereich. Innen müssen wir stichprobenartig die Rigips-Verkleidung aufschneiden und nachsehen. Vielen Dank VEDAG!

          Unser Baustoffhandel ist inzwischen auch umfangreich informiert und hat uns mitgeteilt, dass die Zusammenarbeit mit VEDAG eingestellt wird.

          Die Idee mit einem Fernsehbeitrag hatte ich auch - wenn's spruchreif ist, melde ich mich wieder. Ich werde das ganze nicht einfach so hinnehmen.
          Halten Sie uns in Ihrer Sache auch auf dem Laufenden?

          So kann es ja nun nicht gehen, dass VEDAG sagt, Euer Schaden ist zwar auf unser Produkt zurückzuführen, interessiert uns aber nicht weiter. Offensichtlich gehen die davon aus, dass sie mit Ihrer Vorgehensweise die ganze Sache im Sand verlaufen lassen können. Mal sehen, ob sie damit erfolgreich sind...

          Grüße
          Marius R.

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          • #20
            AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

            Hallo, bei uns war es genauso. Herr Wichmann von der Fa. Vedag vereinbart einen Ortstermin, man nimmt Urlaub, er kommt dann auch vorbei und macht einen sehr seriösen Eindruck. Mit wichtiger Mine entnimmt er dann eine Probe der Unterspannbahn, um sie im Labor untersuchen zu lassen. Dies um festzustellen, ob die Bahn überhaupt von Vedag stammt. Dann das überraschende Ergebis: Ja, die Bahn ist die bekannte Tegula D2 (Rechnung vom Zimmermann wurde zuvor Herrn Wichmann ausgehändigt). Herr Wichmann will den Fall der Versicherung der Vedag zur Prüfung einer eventuellen Kulanz vorlegen. Man macht sich Hoffnung... Monatelanges Schweigen, man soll abwarten, nicht anmahnen, ansonsten würde das die Versicherung verärgern. Man wartet weiter, dann das Standardschreiben: Keine Gewährleistung/Produkthaftung seitens der Vedag. Auf Bitten, doch den Bescheid der Versicherung und den vorhergehenden Schriftwechsel hierüber vorzulegen, dann wieder warten... Antwort: er (Wichmann) habe das mündlich mit der Versicherung geklärt ("....wurden mit unserer Versicherung alle offenene Fragen und Weisungen mündlich abgeklärt"). Zuvor hieß es immer -sehr wichtig- er müsse den Bescheid der Versicherung abwarten. Fazit: Wichtigtuerisches Gehabe (Probe entnehmen, in Plastiktüte stecken und in Kuvert, Entnahmeort der Probe skizzieren), Vertrauen erschleichen und so tun als ob man sich der Sache annehme, dann die Standardablehnung. Eine Frechheit. Hoffentlich nimmt sich Frontal oder ein anderer Fernsehsender der Sache an. Hier werden Geschädigte auf gut Deutsch ver...
            Übrigens: Ein Austausch der Dachbahn hieße bei uns und allen anderen Geschädigten: Alles runter und alles neu: Dachplatten, Lattung, sämtliche Anschlußbleche (2 Gauben), Dachrinnen und dann hoffen, dass danach alles dicht ist. Kosten mindestens 20.000 Euro. A propos, sofern Kulanz überhaupt in Frage kommt, dann doch von Vedag selbst und nicht von einer Versicherung. Danke, Vedag und vor allem Herrn Wichmann für ein grandioses Schauspiel! Showtime, and the show (must) will go on!!!

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            • #21
              AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

              ...auch bei Ihnen bis ins Detail derselbe Zirkus. Wir haben den Schaden und werden tatsächlich auch noch für dumm verkauft.
              Wie schon Manfred W. habe auch ich einem Fernsehmagazin den Fall zur Berichterstattung vorgeschlagen. Eine Homepage für Geschädigte und alle, die das interessiert, ist in Planung. Sobald es die Zeit zulässt, beginne ich damit. Dort gibt es dann auch Bilder zu sehen.

              Grüße
              Marius R.

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              • #22
                AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                Hoffen wir, dass sich der Sache ein Sender annimmt und die Machenschaften aufdeckt. Rein rechtlich ist klar, dass wir wenig Chancen haben gegen Vedag (wohl nur über Produkthaftung). Dieses unwürdige, verlogene Schauspiel das abgezogen wird (show-time) gehört aber auch in der Öffentlichkeit bloßgstellt.

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                • #23
                  AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                  Hallo zusammen,
                  wie schon bei den anderen Geschädigten beschrieben, liegt bei mir derselbe Schaden an der Vedag D02 vor, Herr Wichmann von der Vedag hat mit mir einen Ortstermin vereinbart um eine Probe der Unterspannung zu nehmen und im Werk zu prüfen ob es sich überhaupt um diese Bahn handelt, selbstverständlich handelte es sich nach Prüfung um diese Bahn.
                  Jedoch wird sich auf die Gewährleistungzeit von zehn Jahren berufen und ein Ersatz bzw Kostenerstattung abgelehnt.
                  Nun habe ich auch noch einen offiziellen Sturmschaden gehabt , der Gutachter der Versicherung hat die Unterspannung als mangelhaft bezeichnet und somit wird der Kostenvoranschlag des Dachdeckers um 75 % gekürzt . Doppelt betrogen hält besser.
                  Wo leben wir mittlerweile als Endverbraucher wird man nur noch betrogen. Es wird höchste Zeit das sich mit solchen Betrugsfällen endlich unsere Gerichte beschäftigen.
                  Der Fehler war und ist der Firma Vedag bekannt somit muss doch eine Haftung möglich sein

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                  • #24
                    AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                    ... die Vedag-Show geht munter weiter.
                    Wie angekündigt, habe ich mit einem TV-Sender Kontakt aufgenommen. Die Redaktion eines Magazins hat darauf reagiert. Alles weitere zu einem späteren Zeitpunkt.

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                    • #25
                      AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                      Hallo Marius und alle anderen Geschädigten,

                      habe auch entdeckt, dass sich die Folie auf der Südseite meines Satteldachs bereits aufgelöst hat. Gibt es seitens Frontal schon Reaktionen?. Würde auch den Reporter von Frontal mit der Kammera auf mein Dach lassen, damit dies veröffentlicht wird. Wie kann es sein, dass eine Folie nicht länger als ein paar Jahre hält, und der Schaden durch VEDAG nicht übernommen wird?. Ein Hersteller, der solche Produkte in den Handel bringt und sich der Verantwortung entzieht, sollte am besten keine Waren mehr an ehrliche Bürger liefern dürfen!

                      Grüße aus Bayern

                      Ludwig

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                      • #26
                        AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                        Tja, die Taktik von VEDAG geht wohl auf - einfach aussitzen.
                        Das Magazin, an das ich mich gewandt habe (nicht Frontal), war interessiert, hat aber leider dann doch keinen Beitrag draus gemacht. Es wurde mir allerdings empfohlen, mich an eines der großen Magazine im dt. Fernsehen zu wenden (da war dann der Name Frontal dabei).
                        Obwohl mein Ärger über diese Firma gewaltig ist, hab ich das bisher nicht gemacht.

                        Grüße
                        Marius

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                        • #27
                          AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                          Hallo zusammen,

                          ich weiß leider nicht, ob heute im Jahr 2020 noch jemand meine Nachricht liest, das der letzte Beitrag bereits vor einigen Jahren war.
                          Ich hatte damals relativ schnell gemerkt, dass die Tegula D02 Dachspannbahn Schrott ist, da ich auf Bühne einen Teil hatte an der man die Dachspannbahn sehen konnte. Und ich habe damals dokumentiert, dass die Dachspannbahn nicht erst nach 5 oder 10 Jahren kaputt geht, sondern bereits wesentlich früher. Bereits nach 3-4 Jahren löste sich die Bahn in Wohlgefallen auf und ich schrieb damals dem Vorstand von Vedag einen Beschwerdebrief mit Bildern und Proben der Dachspannbahn und bekam nur einen abweisende Antwort mit dem Hinweis, dass die 2 Jahre Garantie, die Vedag gewährt ja bereits abgelaufen seien. Ich antwortete nochmals, dass ich diese Aussage für eine Frechheit halte da es sich ja schließlich nicht um eine Küchenmaschine handle, sondern um ein verdeckt eingebautes Bauteil, das auf die Lebensdauer des Daches ausgelegt sein sollte und dass ich an die Presse gehe. Aber wie vermutet bekam ich nochmals den gleichen abweisenden Brief.
                          Die Arroganz und Ignoranz dieser großen Firmen mit Ihren noch größeren Rechtsanwälten scheint unendlich zu sein.
                          Ich hatte damals schon wegen dem Problem Google befragt und es wurde auch schon damals über Sammelklagen diskutiert. Aber so viel ich weiß, ist leider nie etwas zustande gekommen.
                          Deshalb meine Bitte: Wenn jemand etwas von einer Sammelklage weiß, bitte Bescheid geben.
                          Mit den Fakten und dem Schriftverkehr von damals (sofern ich ihn noch finde) kann ich beweisen, dass sich die Tegula D02 Dachspannbahn schon vorher in ihre Bestandteile aufgelöst hat.
                          Ich bin zwar hier im Forum nicht angemeldet, ich schaue aber immer wieder rein. Deshalb hinterlasst mir bitte einen Nachricht.
                          Vielen Dank !

                          Viele Grüße
                          Wolfgang

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                          • #28
                            AW: Unterspannbahn TEGULA D-02 von VEDAG

                            Hallo zusammen,

                            ich weiß leider nicht, ob heute im Jahr 2020 noch jemand meine Nachricht liest, das der letzte Beitrag bereits vor einigen Jahren war.
                            Ich hatte damals relativ schnell gemerkt, dass die Tegula D02 Dachspannbahn Schrott ist, da ich auf Bühne einen Teil hatte an der man die Dachspannbahn sehen konnte. Und ich habe damals dokumentiert, dass die Dachspannbahn nicht erst nach 5 oder 10 Jahren kaputt geht, sondern bereits wesentlich früher. Bereits nach 3-4 Jahren löste sich die Bahn in Wohlgefallen auf und ich schrieb damals dem Vorstand von Vedag einen Beschwerdebrief mit Bildern und Proben der Dachspannbahn und bekam nur einen abweisende Antwort mit dem Hinweis, dass die 2 Jahre Garantie, die Vedag gewährt ja bereits abgelaufen seien. Ich antwortete nochmals, dass ich diese Aussage für eine Frechheit halte da es sich ja schließlich nicht um eine Küchenmaschine handle, sondern um ein verdeckt eingebautes Bauteil, das auf die Lebensdauer des Daches ausgelegt sein sollte und dass ich an die Presse gehe. Aber wie vermutet bekam ich nochmals den gleichen abweisenden Brief.
                            Die Arroganz und Ignoranz dieser großen Firmen mit Ihren noch größeren Rechtsanwälten scheint unendlich zu sein.
                            Ich hatte damals schon wegen dem Problem Google befragt und es wurde auch schon damals über Sammelklagen diskutiert. Aber so viel ich weiß, ist leider nie etwas zustande gekommen.
                            Deshalb meine Bitte: Wenn jemand etwas von einer Sammelklage weiß, bitte Bescheid geben.
                            Mit den Fakten und dem Schriftverkehr von damals (sofern ich ihn noch finde) kann ich beweisen, dass sich die Tegula D02 Dachspannbahn schon vorher in ihre Bestandteile aufgelöst hat.
                            Ich bin zwar hier im Forum nicht angemeldet, ich schaue aber immer wieder rein. Deshalb hinterlasst mir bitte einen Nachricht.
                            Vielen Dank !

                            Viele Grüße
                            Wolfgang

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